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F眉r Katzenliebhaberinnen ist das coole T-Shirt von Melrose mit schimmerndem Katzenmotiv aus Ziersteinen ein Must-have. Aber auch alle Fashion-Ladys kommen bei dem Shirt mit den angesagten Cut-outs an den Schultern voll auf ihre Kosten. Mit seiner figurbetonten Passform ist das Glitzershirt aus einer elastischen Qualit盲t so oder so ein echt rockiges Teil das in keinem Kleiderschrank fehlen darf. In Sachen Styling gibt sich das Damenshirt sch枚n unkompliziert. Zu schmalen R枚hrenjeans und Boots kombiniert ist das Shirt ein echter Hingucker. Mit diesem extravaganten T-Shirt von Melrose entstehen mit Sicherheit immer coole Trend-Styles!
Material & Produktdetails
Materialzusammensetzung Obermaterial: 95% Viskose 5% Elasthan
Materialart Jersey
Materialeigenschaften elastisch
Optik unifarben
Stil feminin
Ausschnitt Rundhals
Ausschnittdetails eingefasste Kante
脛rmel Kurzarm
Rumpfabschluss abgesteppte Kante
Passform tailliert
Schnittform L盲nge h眉ftlang
Applikationen Glitzernieten
Besondere Merkmale mit Katzen Motiv aus Glitzersteinen
R眉ckenl盲nge In Gr. 38 ca. 64 cm
Auslieferung liegend
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Meteorstrom Perseiden: Sternschnuppen-Schauer erreicht am Wochenende seinen Höhepunkt

Der Sternschnuppenstrom erreicht das Maximum: Der Mond trübt den Blick nicht, es könnten besonders viele zu sehen sein - wenn das Wetter mitmacht.

(Bild: pixabay)

Es ist Wunschzeit: Der besonders ergiebige Sternschnuppenstrom der Perseiden erreicht am Wochenende seinen Höhepunkt. Das Maximum ist zwar erst in der Nacht zum Montag erreicht. In der Nacht zum Sonntag ist die Sicht aber besser: Dann ist Neumond, und zugleich sind weniger Wolken am Himmel, wie Astronomen und Meteorologen sagen. Am besten sei die Sicht am späten Abend nach Mitternacht und in den Morgenstunden, sagen die Experten von der Vereinigung der Sternfreunde im südhessischen Heppenheim.

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Meteorologin Jacqueline Kernn vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach empfiehlt ebenfalls, bereits in der Nacht zum Sonntag in den Himmel zu schauen. "Die Wahrscheinlichkeit, die Perseiden bestaunen zu können, ist dann in ganz Deutschland am höchsten." Einzelne Wolken oder Schleierwolken könnten allerdings auch dann schon im Norden – in Bremen, Hamburg und an den Küsten – das Schauspiel trüben. "Im Süden ist es in beiden Nächten vollkommen in Ordnung." In der Mitte Deutschlands sind die Aussichten in der Nacht zum Sonntag deutlich besser als in der folgenden Nacht. Im Norden stehen die Chancen in der Nacht zum Montag relativ schlecht.

Und es wird sehr frisch, vor allem unter wolkenlosem Himmel und klarer Sicht: "Man sollte auf jeden Fall eine Jacke anziehen", sagt Kernn. Die Temperaturen sinken in der Nacht zum Sonntag auf elf bis sieben Grad, in den höheren Lagen auch auf fünf und in den Mittelgebirgen sogar auf vier Grad.

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Fachleute rechnen mit bis zu 100 Meteoren (Sternschnuppen) pro Stunde. Ein theoretischer Wert, sagt der Vorsitzende der Sternfreunde, Sven Melchert. "Ein einzelner Beobachter sieht vielleicht 20 bis 30 pro Stunde, denn er kann nur einen Teil des Himmels überblicken." Am Wochenende seien mehr Perseiden zu sehen als in anderen Jahren. Ein dunkler – vom Mond nicht aufgehellter – Himmel lasse auch schwächere Sternschnuppen sichtbar werden. Zudem seien einige besonders helle Leuchtspuren dabei, die einige Sekunden lang verfolgt werden könnten.

Ihren Namen haben die Perseiden, weil sie scheinbar dem Sternbild Perseus entspringen. Das liegt unterhalb des vielen bekannten großen W, der Kassiopeia, wie Astrophysiker Dominik Elsässer von den Sternfreunden sagt. Melchert empfiehlt: "In einer klaren Nacht einfach auf eine Wiese mit freiem Himmelsblick legen und nach oben schauen. Die Sternschnuppen werden kommen. Garantiert." Zumindest eine Isomatte oder eine andere wärmende Unterlage sind bei den Temperaturen allerdings ratsam.

Einen solchen Ausstrahlungspunkt (Radianten) wie die Perseiden habe jeder Sternschnuppenstrom, sagt Melchert. "Denn die Erde fliegt auf ihrer Bahn um die Sonne dann durch eine Wolke kleiner Kometentrümmerteilchen." Bei den Perseiden heißt der verursachende Komet die Bezeichnung 109P/Swift-Tuttle. Er wurde am 19. Juli 1862 entdeckt. Für einen Umlauf um die Sonne benötigt er rund 133 Jahre. Das nächste Mal wird er voraussichtlich erst 2126 zu sehen sein.

(dpa) / (bme)

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